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Der Kongress muss die Kostenverlagerung im Rahmen des SNAP-Programms verzögern, bevor Bundesstaaten und Familien die Zeche zahlen müssen.

Neue Daten des US-Landwirtschaftsministeriums bestätigen, dass Oklahoma, wie 35 weitere Bundesstaaten, bald mit massiven Mehrkosten für das Lebensmittelhilfeprogramm SNAP konfrontiert sein könnte. Dies gefährdet die Lebensmittelhilfe für Familien, die ohnehin schon Schwierigkeiten haben, sich Lebensmittel zu leisten. Der Kongress muss jetzt handeln, um diese Kostenverlagerung für alle Bundesstaaten hinauszuzögern.

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Eine Grafik zeigt den Rückgang der SNAP-Teilnahme im Vergleich zur hohen Rate an Ernährungsunsicherheit in Oklahoma.

Weniger Einwohner Oklahomas, die SNAP-Leistungen beziehen, bedeuten nicht, dass der Hunger in Oklahoma abnimmt.

Neue Daten der Bundesregierung zeigen, dass die Zahl der SNAP-Teilnehmer in Oklahoma im vergangenen Jahr deutlich gesunken ist. Monatlich nehmen etwa 100,000 Menschen weniger an dem Programm teil als noch vor einem Jahr. Einige Stimmen auf nationaler und lokaler Ebene sehen darin einen Grund zum Feiern und ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Um Missverständnisse auszuschließen, möchte ich klarstellen: Diese Stimmen irren sich. Wir von Hunger Free Oklahoma setzen uns dafür ein, dass jeder, der auf SNAP angewiesen ist, auch Zugang dazu erhält. Wir wünschen uns außerdem, dass weniger Menschen SNAP benötigen, weil sie genug verdienen, um sich Lebensmittel leisten und ihren Grundbedarf ohne Unterstützung decken zu können. Der aktuelle Rückgang der Teilnehmerzahlen spiegelt diese Realität nicht wider.

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Gemeinsam für ein hungerfreies Oklahoma arbeiten.

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